Nicht die Menge macht den Unterschied, sondern die Verfügbarkeit. Ein Blick auf die Daten.
Kartoffeln brauchen viel Kalium — aber entscheidend ist, wann es pflanzenverfügbar ist. POLY4 liefert Kalium gemeinsam mit Schwefel, Magnesium und Calcium in einem Korn, mit gradueller Freisetzung über die Vegetationsperiode.
In 71 europäischen Feldversuchen (2015–2024) erzielte POLY4 im Schnitt +3 % mehr Frischertrag sowie höhere Trockenmasse- und Stärkewerte gegenüber Standard-Düngeprogrammen — bei gleicher N-, P- und K-Gabe in allen Varianten.
In einem deutschen Feldversuch der Landwirtschaftskammer Niedersachsen (2025, Landkreis Uelzen, Sorte Belana) lag der Mehrertrag durch eine POLY4-ergänzte Düngung bei bis zu 55 dt/ha. Der Anteil marktfähiger Knollen (35–65 mm) stieg auf 89 % — der höchste Wert aller getesteten Varianten — bei gleichzeitig höchstem Stärkegehalt.
Wird Kalium zu früh oder in schnelllöslicher Form ausgebracht, steht es der Knolle oft nicht mehr zur Verfügung, wenn sie es am meisten braucht — in der Phase der Stärkeeinlagerung. Die graduelle Freisetzung aus der Polyhalit-Kristallstruktur sorgt dafür, dass Kalium synchron zum tatsächlichen Bedarf verfügbar bleibt.
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