
Im Winterweizen konzentriert sich die Düngung oft auf Stickstoff. Dabei sind Schwefel und Magnesium entscheidend für Proteinqualität und Ertragsbildung. Wer sie separat düngt, braucht zusätzliche Überfahrten — und zusätzliche Kosten.
POLY4 bringt Schwefel und Magnesium als Teil der Grunddüngung mit — ohne Extraaufwand. Die graduelle Freisetzung passt zum langen Vegetationszyklus des Winterweizens. Empfohlen werden 150–200 kg POLY4/ha als Grunddüngung zum Vegetationsende.
In 27 deutschen Feldversuchen (2018–2023) verglich Anglo American POLY4-Programme mit Standard-N+S-Düngung im Winterweizen und in der Wintergerste — bei gleicher N- und P-Gabe in allen Varianten.
Winterweizen: +4,3 % Ertrag (+2,3 dt/ha), Trefferquote 76 % (17 Versuche). Wintergerste: +2,3 % Ertrag (+1,7 dt/ha), Trefferquote 80 % (10 Versuche). Der Proteingehalt blieb in beiden Kulturen im kommerziellen Zielbereich.
„Der Einsatz von POLY4 wird uns bei der Stickstoffeffizienz helfen.“ — Graham Potter, Getreidelandwirt
Fragen & Antworten
Ja. POLY4 ist ein natürliches Mineral ohne chemische Synthese und ist für den ökologischen Landbau zugelassen.
POLY4 basiert auf Polyhalit aus der Woodsmith Mine in North Yorkshire, Großbritannien. Das Mineral wird untertage abgebaut, gemahlen und granuliert — ohne künstliche Zusätze.
POLY4 liefert alle vier Nährstoffe in einer Anwendung. Die graduelle Freisetzung deckt die Vegetationsperiode ab, ohne dass nachgedüngt werden muss.
POLY4 ist ganzjährig einsetzbar und steht in voller regulatorischer Konformität mit der Düngeverordnung — ohne zusätzliche Sperrfristen.
POLY4 wurde in 86 unabhängigen Feldversuchen in Deutschland getestet — unter anderem bei Kartoffeln, Raps, Zwiebeln und Winterweizen.